Deutschland, das Land der Dichter und Denker. So war es offensichtlich früher mal, denn die Schreibkunst scheint den Sprung in das Internetzeitalter deutlich verpasst zu haben. Anders lässt sich die Sammlung von Rechtschreibfehlern und grammatikalischen Fehlgriffen auf diesem Blog nicht erklären.
Herzlich willkommen in der Welt der abenteuerlichen Rechtschreibung und der fantasievollen Grammatik im 21. Jahrhundert!

Möge die Rechtschreibung mit Euch sein!

Freitag, 23. Juni 2017

zu oft getwittert?

Man sollte sich bei Produktinformationen sicherlich möglichst kurz halten, aber das halte ich dann doch für etwas zu kurz.


Mittwoch, 21. Juni 2017

großartige Gehirnleistungen

Usner Ghrein ist shocn enie ugnluabichle Mahscnie. Dsieer Txet ist für die msieten Mesnhcen lebsar.
Ob der Schreiber des nachfolgenden Textes die Buchstaben allerdings tatsächlich vertauscht hat, um die Denkleistung der Leser*Innen zu überprüfen, wage ich jedoch zu bezweifeln.


Montag, 19. Juni 2017

theoretisch richtig...

Mit den Online-Übersetzern ist es immer so eine Sache. Einige von ihnen liefern mittlerweile zumindest bei kürzeren Passagen ganz brauchbare Ergebnisse. Beachtet man allerdings das Kleingedruckte, fällt leider auch hier wieder sehr schnell auf, dass der Text weder von einem Muttersprachler noch von jemandem, der Ahnung vom Übersetzen hat erstellt worden sein muss.
Mal ganz davon abgesehen, dass mir der Unterschied zwischen "jüngeren Trägern" und "Kindern" nicht so ganz klar wird, finde ich es schon sehr rührend, dass ein flaches Stirnbanddesign für Vertrauen in den Schutz (bei wem?) sorgen soll. Und was bitteschön ist ein "Tasse Design"? Übrigens fehlt da ein "n", und ein Bindestrich wäre auch nicht schlecht gewesen.
So, für heute habe ich mich genug aufgeregt. Genießt den sonnigen Tag!



Dienstag, 13. Juni 2017

es wird Zeit für seid und seit

Der Schreiberling dieser Facebook-Nachricht kannte wohl noch nicht die Erkenntnis, dass "seit" etwas mit der Zeit zu tun hat, und "seid" zum gleichen Wortstamm wie "sind" behört.